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The Raid Redemption

20 Elite Cops.

30 Floors of Hell.

About

Es klingt alles ganz einfach: Als neues Mitglied eines verdeckt operierenden Sondereinsatzkommandos soll Rama (Iko Uwais) einen brutalen Drogenbaron in dessen heruntergekommenen fünfzehnstöckigen Apartmentblock stellen und dingfest machen. Aber nicht alles ist so, wie es scheint: Die Führung der Eliteeinheit verfolgt anscheinend ihre eigenen Ziele mit dem Einsatz, während der Kopf des Kartells, Tama (Ray Sahepaty), offenbar längst auf die Angreifer gewartet hat. Als seine vorgewarnten Wachen die Operation gleich zu Beginn auffliegen lassen, bricht in dem Gebäude die Hölle los. Jedem Killer, Gangster und Dieb wird von Tama lebenslange Unterkunft im Austausch gegen die Köpfe der Polizisten angeboten. Und der kriminelle Abschaum lässt sich nicht lange bitten. In brutalen Stellungskämpfen wird Ramas Truppe zunehmend dezimiert, bis nur noch wenige seiner Polizisten einer gegnerischen Übermacht gegenüberstehen. Rama muss für den gefallenen Führer seines Teams einspringen und all seine kämpferischen Fähigkeiten einsetzen – um sich Stockwerk für Stockwerk und Raum um Raum nach vorne zu kämpfen, die Mission zu beenden und trotzdem mit dem Leben davonzukommen.

Wie man einen zukünftigen Klassiker des Actionkinos plant

2007 reiste Regisseur Gareth Huw Evans nach Indonesien, um dort eine Dokumentation über die weitgehend unbekannte (und ungefilmte) Kampfkunst des Pencak Silat zu drehen. Erst während dieser Dreharbeiten und im Angesicht der Bewegungen und Kampfstile einiger Großmeister dieser Kunst erkannte er das bislang ungenutzte filmische Potenzial dessen, was er hier sah.

Besonders einer der Kampfschüler, ein Lastwagenfahrer eines indonesischen Telekommunikationsunternehmens mit dem Namen Iko Uwais, schien die Idee dessen, was Evans vorschwebte, perfekt zu verkörpern.

„Auf den ersten Blick scheint er dieser ruhige, schüchterne und bescheidene Typ zu sein. Aber dann fängt er an, Silat auszuüben und verändert sich dabei vollkommen. Was Iko von vielen anderen unterscheidet, ist sein sehr klares Verständnis davon, wie er rüberkommt und aussieht, während er die Kampfkunst zelebriert. Klar gibt es immer da, wo technische Kompetenz herrscht, eine gewisse Ästhetik, aber wenn Iko kämpft, hat das auch etwas Stilisiertes an sich, etwas sehr Cooles.“, beschreibt Evans seinen Hauptdarsteller.

Also ging der Regisseur auf Uwais zu, um ihm zu erklären, dass er zwar zunächst in seine Heimat, nach Wales, zurückkehren müsse, aber wiederkommen werde, um mit ihm an einem Martial-Arts-Film zu arbeiten. „Er hat dann praktisch nur mit ‚Ja, ja’ geantwortet, so als glaube er nicht, was ich ihm da erzählte“, lacht Evans. „Sechs Monate später waren wir zurück und begannen mit der Pre- Production zu MERANTAU.“

Der Film bezog seinen Namen aus einem jahrhundertealten indonesischen Initiationsritus. Im Film verkörpert Uwais Yuda, einen talentierten Silatkämpfer, der die ländliche Farm seiner Familie verlässt, um nach Jakarta zu pilgern. Hier wird er in den Konflikt eines jungen Mädchens mit Menschenhändlern hineingezogen, die sie in die Sklaverei verkaufen wollen.

MERANTAU lief sehr erfolgreich auf den einschlägigen Filmfestivals rund um den Globus und steigerte sofort das Interesse sowohl an Pencak Silat als auch an der neuerlichen Zusammenarbeit zwischen Evans und Uwais. Mit seiner neuen Firma Merantau Films verbrachte Evans einen Großteil des Jahres 2009 damit, die Finanzierung für ein Projekt namens BERANDAL zusammenzubekommen; einen Thriller, in dem es um einen jungen Polizisten namens Rama aus Jakarta geht, der sich in ein Netz aus Gewalt und Intrigen in der kriminellen Unterwelt verstrickt. Als sich das Projekt in Erwartung von Investoren immer weiter verschob, entwickelte Evans einen verwegenen Plan B: Eine Prequel-Story, die Uwais als Rama quasi erst einführen sollte. Und zwar eine Story, die sich deshalb ganz realistisch finanzieren und planen ließe, weil sie sich auf einen einzigen Schauplatz beschränkt.

Evans war schon immer Fan von Thrillern wie STIRB LANGSAM (Die Hard, John McTiernan, 1999) oder ASSAULT – ANSCHLAG BEI NACHT (Assault on Precinct 13, John Carpenter, 1976) gewesen – Filme, die nur ein Gebäude dazu benutzten, eine faszinierende filmische Geografie zu entwerfen und so unfassbare Spannung aufzubauen. Evans und seinen Partnern bei Merantau Films gelang es mit dieser abgespeckten Vision sofort, die volle Finanzierung sicherzustellen und sich um die indonesische Seite von Produktion, Promotion und Vertrieb des Filmes zu kümmern – während die Partnerschaft mit XYZ Films als ausführende Produzenten es erlaubte, alle internationalen Verkäufe durch ihren Genrevertrieb Celluloid Nightmares zu gewährleisten.

Abgerundet wird die Liste der ausführenden Produzenten durch Todd Brown, der mit Evans und seiner Firma bereits für den Release von MERANTAU zusammengearbeitet hatte, bei dem er die Screenings auf weltweiten Filmfestivals und die Verkäufe in den USA angeschoben hatte. Während Evans sich noch in der Planungsphase für THE RAID befand, kümmerte sich Brown bereits um den Tonfall des Filmes und zugehörige Marketingideen.

„Ich erinnere mich sehr deutlich an den Moment, in dem ich realisierte, dass Uwais und Evans diese sehr spezielle Chemie zwischen einander gefunden hatten“, erzählt Brown. „Es ist die Art von Chemie, die man vielleicht alle zehn, fünfzehn Jahre einmal erlebt. Wenn überhaupt. Deshalb habe ich die Chance genutzt, an MERANTAU und dann anschließend bei THE RAID mitzuwirken. Auch bei zukünftigen Projekten werde ich die beiden in jeder Hinsicht unterstützen.“

THE RAID bot eine einzigartige Plattform für Uwais und seinen MERANTAU- Partner Yayan Ruhian, ihre Choreografien zu präsentieren: Von Kämpfen mit zahlreichen Gegnern über die außergewöhnliche Einbindung der Räumlichkeiten bis hin zu vielfältigem Waffeneinsatz und einer großen Bandbreite an Martial- Arts-Techniken wird hier alles geboten.

„Wir wollten von Anfang an unterschiedliche Kampfstile im Film zusammenbringen“, erinnert sich Evans. „Jeden einzelnen Charakter einfach Silat praktizieren zu lassen, ist nicht nur unlogisch, sondern auf Dauer auch langweilig, weil die Anzahl der verfügbaren Techniken limitiert ist. Wir wollten herausfinden, wie verschiedene Disziplinen der Martial Arts miteinander kollidieren, eine Art Schachspiel, bei dem zu sehen ist, wie jede für sich die individuellen Stärken und Schwächen der Gegner übertrumpfen kann.“

Bereits Monate zuvor war Regisseur Evans über Facebook vom indonesischen Judomeister Joe Taslim kontaktiert worden. Dieser gratulierte ihm zum Erfolg von MERANTAU und zu dem Einfluss, den der Film auf das künftige Actionkino haben würde. „Ich habe mich selbst als Judokämpfer und Schauspieler vorgestellt“, erzählt Taslim. „Ich erwähnte sogar, wie gerne ich bei seinem nächsten Projekt dabei wäre, habe aber nicht wirklich erwartet, ernst genommen zu werden. Nicht über Facebook. Umso überraschter und aufgeregter war ich, als ich tatsächlich Antwort erhielt.“

Mit der Besetzung von Jaka, dem Commander der Spezialeinheit, der über ein hohes Maß an Disziplin, Professionalität und Einfühlungsvermögen in seine junge Truppe verfügt, hatte Evans zunächst Probleme. Die Rolle machte eine ausgewogene Balance zwischen schauspielerischem Können und Kampfkunst erforderlich. Aber nach Taslims Vorsprechen waren alle Bedenken Evans wie weggewischt.

„Taslim stellte sich als natürliche Idealbesetzung heraus“, so Evans. „Er engagierte sich gänzlich für die Rolle. Und mit der Judo-Komponente, die er mit einbrachte, wäre es ganz schön idiotisch gewesen, das nicht in die Choreografie seines Kampfes mit unserem Bösewicht ‚Mad Dog‘ mit einfließen zu lassen. Wir hatten die Grundzüge dessen, wie sich der Kampf entwickeln sollte, bereits festgelegt, aber während der Übungseinheiten mit Joe begannen wir, den Kampf auf seine Stärken hin zuzuschneiden. Wir haben die Silat-Elemente zurückgefahren und uns mehr auf die Stärke seines Oberkörpers und seine Fähigkeit, sich schnell anpassen, zugreifen und werfen zu können, konzentriert. Judo und Silat sind zwei sehr unterschiedliche Disziplinen der Martial Arts, was dieses Duell zweier Meister ihres Fachs in einem Kampf auf Leben und Tod auch besonders faszinierend macht.“

Für Co-Choreograf Ruhian war die Rolle des „Mad Dog“ und die Arbeit mit Taslim als Sparring-Partner ein echter Glücksfall. Der Charakter ist eine psychotische Mordmaschine, deren unfassbare physische Präsenz aus ihr den bedrohlichsten Charakter im ganzen Film macht. Obwohl sich der Kampf zwischen „Mad Dog“ und Jaka relativ früh im Verlauf der Story ereignet, handelt es sich hierbei um den vielleicht entscheidendsten Moment des Films – weil hier die Ernsthaftigkeit der Situation deutlich gemacht wird, in der Rama sich nun befindet.

„Die Choreografie dieser Sequenz ist sehr interessant“, so Ruhian. „Ich habe einen verhältnismäßig kleinen Körper, während Joe ein professioneller Judokämpfer mit sehr viel größerer Körpermasse ist. Wir haben versucht diesen Gegensatz so aufregend und gefährlich wie möglich zu gestalten. Alle Würfe, Tritte und Schläge basieren auf echten Bewegungen. Keine Gimmicks, keine Tricks! Es sollte ein packender Kampf zwischen zwei tödlichen Kämpfern werden. Und wir haben viel Zeit mit der Arbeit dafür zugebracht, das auch genauso hinzubekommen.“

„Erinnerst Du Dich an Dein erstes Mal ‚Hard Boiled‘? ‚Stirb Langsam‘? So wird’s gemacht – ein sauberer, harter, konstanter Adrenalin-Schock. Wenn das nicht der beste Actionfilm des Jahres ist, fressen wir einen Besen!“
EMPIRE
„Bei vielen Actionfilmen wird einem am Eingang die 3D-Brille gereicht. Tickets für ‚The Raid‘ sollten mit einem Defibrilator kommen!“
Milwaukee Journal Sentinel
„Wie bespricht man einen Actionfilm, der all jene Versprechen erfüllt, die sämtliche Actionfilme der letzten fünf bis zehn Jahre nicht einlösen konnten?“
Aintitcool

Trailer

FSK 16

WINNER Audience Choice Midnight Madness Award Toronto Film Festival

Official Selection SXSW Film Festival

Official Selection MOMA ND/NF Film Festival

Official Selection Sundance Film Festival

“Ein Adrenalin-Schock, wie ihn sich jeder Tarantino-Fan nur wünschen kann”
New Yorker
„Lässt die ‚Expendables‘ wie die ‚12 Geschworenen‘ aussehen!“
Entertainment Weekly

Cast & Crew

Iko Uwais wurde am 12. Februar 1983 im indonesischen Jakarta geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Training in der Kampfsportart Pencak Silat, ein Studium, das er bis zur sportlichen Vollendung fortführte: 2003 wurde Iko Wettbewerbsdritter unter Pencak Silat-Schülern in Jakarta, 2005 bester Einzelkämpfer beim Pencak Silat Festival. Im gleichen Jahr reiste er nach Großbritannien, Russland und Aserbaidschan, um als Teil eines Silat-Teams den Sport im Ausland vorzustellen. 2007 und 2008 folgten Kambodscha und Frankreich.

2007 begegnete Iko Regisseur Gareth Evans während der Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm. Iko war Student in einer der Silat-Schulen, in denen Gareth seine Dokumentation drehte. Im darauffolgenden Jahr trafen sich die beiden wieder, um MERANTAU zu realisieren. Das gemeinsame Projekt war Ikos Debüt, nicht nur als Darsteller eines Kinofilms, sondern auch als Choreograf. Nach dem erfolgreichen Kinostart 2009 wurde Iko auch der Haus-Choreograf der dann gegründeten Merantau Films. Eine Arbeit, die er für THE RAID fortsetzte, bei dem er am Entwicklungsprozess beteiligt war, die Hauptrolle übernahm und als einer der Haupt-Choreografen fungierte.

Yayan Ruhian wurde am 19. Oktober 1968 in Tasikmalaya (West Java) geboren. Nachdem er seine Leidenschaft für Pencak Silat und Martial Arts im Allgemeinen entdeckt hatte, wurde er professioneller Kampftrainer. Außerdem lehrte er 1988 die innere Atemtechnik an der indonesischen „Perguruan Silat Tenaga Dasar“: Diese Technik soll es dem Körper ermöglichen, jeden Angriff zu überstehen. Während dieser Zeit unterrichtete Ruhian sogar im Ausland. Außerdem war er Mitglied eines Demonstrationsteams, das auf dem Festival des Arts Martiaux de Paris Bercy in der französischen Hauptstadt auftrat. Hier hat er außerdem an einem Silek Minang-Showcase teilgenommen, der ihn noch bis nach Holland und Belgien brachte.

2008 wurde Yayan als Choreograf für MERANTAU angeworben. Während des Castings für die Figur des Eric, die sowohl dramatische als auch kämpferische Fähigkeiten erforderte, ließ Gareth Evans auch Yayan vorsprechen. Mit Erfolg! In Yayan Ruhian hatte er seinen zweiten Star gefunden. Nach dem Erfolg von MERANTAU wurde auch Yayan Hauschoreograf und Aushängeschild von Merantau Films. 2010 setzte er die Zusammenarbeit mit THE RAID fort, wo die Rolle des „Mad Dog“ übernahm und sich zusammen mit Iko um die Choreografie gekümmert hat.

Joe Taslim wurde als Johanes Taslim am 23. Juli 1981 in Palembang geboren. Bereits früh begann er Judo zu trainieren, eine Sportart, in der er es mit harter Arbeit und Hingabe zu einem von Indonesiens Topathleten brachte. Zu den Meisterschaften, an denen er erfolgreich teilnahm, zählen unter anderem die südostasiatischen Judomeisterschaften 1999 in Singapur (Goldmedaille), die SEA Games 2007 (Bronzemedaille) und die National Olympics 2008 (Goldmedaille). Außerdem errang er zehn Jahre in Folge von 1999 bis 2009 die Goldmedaille bei den Landesmeisterschaften. Neben seiner Judokarriere war Taslim zudem als Model und Darsteller in lokalen Filmen aktiv. 2010 sprach er schließlich für die Rolle des Jaka vor und bekam den Part nach einer Reihe eindrucksvoller Kampfdemonstrationen und Lesungen.

Der am 7. Dezember 1978 geborene Donny Alamsyah ist in der indonesischen Filmindustrie ein bekannter Darsteller. Seit seiner Kindheit, als er seinen Vater Silat Cimande – eine weitere Unterart des Silat – lehren sah, begeisterte Donny sich für Martial Arts. Donny hat Trainingserfahrungen in so unterschiedlichen Kampfsportarten wie Pencak Silat, Karate, Aikido, Muay Thai, Boxen, Ringen, Wing Chun und militärische Martial Arts. Weil von frühester Kindheit an auch das Schauspiel eines seiner Hobbies war, verfolgte er später eine professionelle Schauspielkarriere. Als Actionstar führt er all seine Stunts und Kampfsequenzen selber aus. Seit seinem Filmdebüt 2005 hat er in zahlreichen indonesischen Filmen mitgewirkt, darunter auch MERANTAU und schließlich THE RAID.

Ray Sahetapy wurde, als in Indonesien bekannter und lange aktiver Schauspieler, bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Nachdem er in den 70er Jahren seine Studien am Institute of Arts in Jakarta beendet hatte, startete er in den 80er Jahren seine Schauspielkarriere. Als die indonesische Filmindustrie sich in den 90ern in einer Krise befand, gründete Ray eine Theaterschule, durch die er zahlreiche seiner Schüler inspirierte. Seine Hingabe und Liebe für indonesische Kunst und das traditionelle Handwerk ließ ihn darüber hinaus zum Führer der Association of Artists and Craftsmen werden. Erst 2006 kehrte er auf die heimischen Leinwände zurück. 2010 wurde ihm schließlich die Rolle des Crimelords Tama in THE RAID angeboten.

DREHBUCH, SCHNITT, REGIE
PRODUKTION
AUSFÜHRENDE PRODUZENTEN



LINE PRODUCER
KAMERA

ACTION CHOREOGRAPHIE


ARTDIREKTION
MUSIK

RAMA
JAKA
ANDI
MAD DOG
WAHYU
TAMA
BOWO
GOFAR
DAGU
BUDI
MACHETEN GANG #1
MACHETEN GANG #2
MACHETEN GANG #3
MACHETEN GANG #4
MACHETEN GANG #5
EKO
ARI
LEE
SPEZIALEINHEIT DRIVER #1
SPEZIALEINHEIT DRIVER #2
HANGGI/SPEZIALEINHEIT #10
ZAENAL/SPEZIALEINHEIT #11
SPEZIALEINHEIT #12
SPEZIALEINHEIT #13
SPEZIALEINHEIT #14
SPEZIALEINHEIT #15
SPEZIALEINHEIT #16
SPEZIALEINHEIT #17
SPEZIALEINHEIT #18
GEFANGENER
RAMAS VATER
RAMAS FRAU
DONI ALAMSYAH STUNT DOUBLE
NAGA/MAD DOGS MANN #1
MAD DOGS MANN #2
MAD DOGS MANN #3
TOMI/ANDIS MANN #1
TOMI/ANDIS MANN #2
GOFARS FRAU
SPÄHER #1
SPÄHER #2
DROGENLABOR WACHE #1
DROGENLABOR WACHE #2
DROGENLABOR WACHE #3
DROGENLABOR WACHE #4
DROGENLABOR WACHE #5
DROGENLABOR WACHE #6
DROGENLABOR WACHE #7
DROGENLABOR WACHE #8
DROGENLABOR WACHE #9
DROGENLABOR WACHE #10
DROGENLABOR WACHE #11
DROGENLABOR WACHE #12
DROGENLABOR WACHE #13
DROGENLABOR WACHE #14
DROGENLABOR WACHE #15
DROGENLABOR WACHE #16
DROGENLABOR WACHE #17
DROGENLABOR WACHE #18
DROGENLABOR WACHE #19
DROGENLABOR WACHE #20
DROGENLABOR WACHE #21
BOWO KÄMPFER #1
BOWO KÄMPFER #2
BOWO KÄMPFER #3
BOWO KÄMPFER #4
BOWO KÄMPFER #5
BOWO KÄMPFER #6
BOWO KÄMPFER #7
BOWO KÄMPFER #8
BOWO KÄMPFER #9
BOWO KÄMPFER #10
BOWO KÄMPFER #11
BOWO KÄMPFER #12
BOWO KÄMPFER #13
BOWO KÄMPFER #14
BOWO KÄMPFER #15
BOWO KÄMPFER #16
BOWO KÄMPFER #17
BOWO KÄMPFER #18
HOLE DROP ANGREIFER #1
HOLE DROP ANGREIFER #2
HOLE DROP ANGREIFER #3
HOLE DROP ANGREIFER #4
HOLE DROP ANGREIFER #5
HOLE DROP ANGREIFER #6
HOLE DROP ANGREIFER #7
HOLE DROP ANGREIFER #8
AK 47 ANGREIFER #1
AK 47 ANGREIFER #2
AK 47 ANGREIFER #3
AK 47 ANGREIFER #4
AK 47 ANGREIFER #5
SCHARFSCHÜTZE #1
SCHARFSCHÜTZE #2
15. STOCK ANGREIFER #1
15. STOCK ANGREIFER #2
15. STOCK ANGREIFER #3
15. STOCK ANGREIFER #4
15. STOCK ANGREIFER #5
EINSATZWAGEN SCHÜTZE #1
EINSATZWAGEN SCHÜTZE#2
EINSATZWAGEN SCHÜTZE #3
EINSATZWAGEN ANGREIFER #1
EINSATZWAGEN ANGREIFER #2
EINSATZWAGEN ANGREIFER #3
TAMAS OPFER #1
TAMAS OPFER #2
TAMAS OPFER #3
TAMAS OPFER #4
TAMAS OPFER #5
IKO UWAIS STUNT DOUBLE
GODFREDS STUNT DOUBLE
FALLING GUARD
SPY HOLE MAN
APARTMENT NIGHT GUARD
JUNKIE MÄDCHEN
JUNKIE #1
JUNKIE #2
SCHLAFENDER MANN
MANN MOT GELD
MANN MIT PANIK
GEFOLTERTER MANN
PIERRE GRUNOS BODY DOUBLE
Gareth Huw Evans
Ario Sagantoro
R. Maya Barack-Evans
Irwan D. Mussry
Nate Bolotin
Todd Brown
Daiwanne P. Ralie
Matt Flannery
Dimas Imam Subhono
Iko Uwais
Yayan Ruhian
Gareth Huw Evans
Moti D. Setyanto
Mike Shinoda
Joseph Trapanese
Iko Uwais
Joe Taslim
Doni Alamsyah
Yayan Ruhian
Pierre Gruno
Ray Sahetapy
Tegar Satrya
Iang Darmawan
Eka “Piranha” Rahmadia
Verdi Solaiman
Alfridus Godfred
Rully Santoso
Melkias Ronald Torobi
Johanes Tuname
Sofyan Alop
R. Iman Aji
Ananda George
Yusuf Opilus
Mus Danang Danar Dono
Sunarto
Hanggi Maisya
Zaenal Arifin
Abraham Joshua B. Sitompul
Aji Setiyanto
Fachrudin Midun
Ardiansyah Putra
Engelius Rumbindi
Bastian Riffanie
Aliusman
Yandi “Piranha” Sutisna
Hengky Solaiman
Fikha Efendi
Rama Ramadhan
Ubay Dillah
Taufik Arrahman
Acip Sumardi
Muhammad Yazid
Saifan Nur
Umi Kulsum
Fiqih Hardana Yuanza
Dafa Sikumbang
Eka Aprilyana
Ali Nurkoto
Achmad Supriatno
Muhammad Yusuf
Nur Wahyu Santosa
Dedy Djunaedi
Setiarno
Sahlianto
Tuhen
Dedy Murphy
Very Tri Yulisman
Dedi Irawan
Andry Ganda Wijaya
Hekmadiah
Mardiyono Sulaiman
Ade Sudiarto
Safaringga
Sandi Suandi
Jhon Hendri
Sutarso
Dedy Supriadi
Haikun
Suharyanto Priyoaji
Ahmad Ramadhan
Wawan
Halim Mubarroq
Henriza Tamara
Udeh Putralaga
Ahmad Syarifundi
Rachmat Maulana Fajar
Rahmad Idayad
Elvin
Gusmal Mirson
Julfajri Hidayat
Novi Rahmat Hidayat
Muhammad Abduh
Machris Julian Iskandar
Machtrein Muchram
Muhammad Irvan
Saat Arrohim
Muhammad Abdillah
Hengky Maukar
Abi Cancer
A. Ariyanto
M. Aslam
Eko Kunianto
Ahmad Basuni
Mulyadi Marlon
Abdul Majid
Ibnu Anas
Wijanarko
Aloysius Pien
Azri Abon
Acong Susanto B. Sugiono
Hartono Tejokusumo
Kemoks Alfarez
Achmad Alwi Sobari
Gregorius Ludony
Danang Kasianto
Wempo Stanly Renyaan
Rico
Dovan
Domnggus Uskono
Emanuel Y. Ceufin
Antonio Dosantos
Adhi Permana
A. Amarudin
Rendra
M. Rizal
Ardi MG.
Esa W. Sie
Sahlianto Alfridus
Iwan Hariyandi
Harry Karmus
Indra Mulyana
Victoria
Amam Dharmawan Santoso
Adilof Firdaus
Aji Muslim
Sutarno
Muhammad Nimin
Adi Nurahman
Rizal

Filmmakers

Gareth war schon immer ein Fan von Filmen, insbesondere Actionfilmen. Der in Wales geborene Autor und Regisseur drehte 2003 einen ersten Kurzfilm SAMURAI MONOGATARI, in dem er die Geschichte eines Samurais erzählt, der auf seine Hinrichtung wartet.

Im gleichen Jahr schloss er sein Drehbuchstudium an der Universität von Glamorgan ab. Es sollte jedoch noch drei Jahre dauern, bis sein Langfilmdebüt FOOTSTEPS das Licht der Öffentlichkeit erblickte und seine Premiere beim Swansea Bay Film Festival feierte, bei den Preis für den Besten Film erhielt.

2007 führte Gareth Evans Regie bei der Dokumentation THE MYSTIC ARTS OF INDONESIA: PENCAK SILAT, die als Teil einer fünfteiligen Reihe in Indonesien entstand. Dank seines Beitrags über die Kampfsportart Silat wurde er auf die zahlreichen Traditionen und kulturellen Themen aufmerksam, die sich in seinem zweiten Kinofilm MERANTAU kristallisierten. Außerdem traf er bei diesem Projekt auf seinen künftigen Star, Iko Uwais.

Seit 2008 im indonesischen Jakarta wohnhaft, hat Gareth Evans MERANTAU nicht nur geschrieben und geschnitten, sondern auch die Regie übernommen, um die indonesische Kunst des Silat einem internationalen Publikum bekannt zu machen. Dank zahlreicher erfolgreicher Festivalscreenings wurde MERANTAU als Abschlussfilm des Puchon International Festival of Fantastic Film 2009 ausgewählt, gewann anschließend den Publikumspreis des renommierten Fantastic Fest in Austin, Texas und wurde als Bester Film beim Action Fest in North Carolina ausgezeichnet.

THE RAID ist bereits die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Gareth Evans und Iko Uwais. Der Film ist als erster Teil einer Trilogie geplant, die sich rund um Hauptcharakter Rama drehen soll. Die Fortsetzung BERANDAL befindet sich bereits in Produktion.

Kameramann Matt Flannery ist mit Regisseur Gareth Evans seit der gemeinsamen Studienzeit befreundet. Seither konnten sie zusammen einige Film-Projekte realisieren, die sie – jeweils mit minimaler Crew und kleinem Budget – selbst finanzierten und produzierten. Als Evans 2007 für die Silat- Dokumentation in Indonesien angeheuert wurde, stieß auch Flannery als Kameramann zu dem Team. Anschließend arbeiteten beide gemeinsam an MERANTAU. Aufgrund seines guten Auges für schöne und kreative Bilder war Flannerys die erste Wahl Gareth Evans für die Produktion von THE RAID.

Mike Shinoda ist wohl am ehesten als Sänger und Musiker der zweifach Grammy- preisgekrönten Multi-Platin-Rocker von „Linkin Park“ bekannt. Die Band hat weltweit über 45 Millionen Alben verkauft und zuletzt ihre „A Thousand Worlds Tour“ über fünf Kontinente und durch 30 Länder abgeschlossen. Im Juni 2012 erscheint ihr neuestes Album „Living Things“ in Deutschland. Darüber hinaus darf sich Shinoda nun auch Soundtrack-Komponist nennen: Zusammen mit Joseph Trapanese ist er für den Score zu THE RAID verantwortlich.